Bundestagskandidatin Lucia Puttrich (CDU) besuchte jetzt während ihrer Sommertour die Stadt Gedern. Treffpunkt war der See, wo sich Puttrich mit einigen örtlichen Politikern traf, um sich über die aktuelle Lage über den Campingpark zu informieren. Die Christdemokratin zeigte sich überrascht, wie wenig Wasser der See derzeit führe. "Es ist bedauerlich, dass Eigentümer und Stadt derzeit nur über ihre Anwälte kommunizieren", so Puttrich. Der von der örtlichen CDU in die Debatte eingebrachte Vorschlag, einen Mediator zu gewinnen, der die Gespräche mit dem Eigentümer wieder in Gang setzen soll, fand bei der CDU-Kandidatin große Zustimmung.
Bundestagskandidatin Lucia Puttrich (links) gönnt sich mit einigen CDU-Mitgliedern eine kühle Erfrischung in der Wassertretanlage. Bild: pdIm Anschluss besichtigte das "Team Puttrich" das Kulturhistorische Museum im Torbogenhaus des Gederner Schlosses. Dort führte die Tourismusbeauftragte der Stadt Gedern, Ute Schultz, die CDU-Mitglieder durch das Museum. Besonders angetan zeigte sich Puttrich von einer Nachbildung der historischen Eisenbahnstrecke Stockheim-Vogelsberg.
Mit einigen Unterstützern ging es dann per Rad auf dem Vulkanradweg von Gedern nach Hirzenhain, wo die CDU die Radfahrer mit Getränken und Obst begrüßte. Eine kleine Abkühlung bot den Teilnehmern die Wassertretanlage Lißberg, die von Ehrenamtlichen gebaut und seither gepflegt wird und direkt am Vulkanradweg liegt.
In Ortenberg führte CDU-Mitglied Manfred Meuser die Teilnehmer durch die historische Altstadt und erläuterte nebenbei die wichtigsten Daten zur Stadtgeschichte. Zum Abschluss des sportlich aktiven Tourtags kehrten alle Teilnehmer in eine Pizzeria ein. "Wieder einmal hat man gesehen, wie schön und einladend unsere Heimat ist", so Puttrich am Ende der Tour.